Planning for the Future

flaschen

During the weekend I cleared up my studio a little, and while I was at it, I counted the remaining bottles: It turns out I have 64 bottles left to fill – plus a couple odd bottles here and there which I put to use as storage jars for tiny bits. I made 84 bottles to date and it took me a little less than 3 years. So I should have enough for another 2 years. Plenty of time, really. But having used up more than half made me a little antsy.

Letztes Wochenende habe ich in meinem Studio aufgeräumt und mal meine verbleibenden Flaschen gezählt: 64 plus einige wenige, die hier und da rumstehen und als Behälter für kleine Dinge benutzt werden. Bis heute habe ich 84 Flaschen mit Nachrichten befüllt, das heißt, ich habe bereits mehr als die Hälfte verbraucht. Dafür habe ich etwas weniger als 3 Jahr gebraucht, also für zwei weitere Jahre sollte der Vorrat eigentlich reichen. Trotzdem hat mich der Gedanke ein wenig nervös gemacht, und hat mir die Augen für andere Flaschen geschärft:

On Monday then, M. and I each drank a bottle of ginger beer. – And I love the bottles. Turns out that the labels come off really easy (are just stickers and can just be peeled back). Each bottle has a best-before-date stamped onto the bottle which comes off with just a bit of isopropanol (cleaning alcohol). So I decided to collect these bottles for now. – Maybe I should write to them and ask whether they want to sponsor me 🙂
flaschen 2c

Einen Tag später haben M. und ich Ingwerbier aus diesen Flaschen getrunken, und die Flaschenform hat mir gleich sehr gut gefallen. Das Etikett lässt sich super einfach entfernen: das ist ein Aufkleber, den man einfach abknibbeln kann. Bleibt nur ein Haltbarkeitsdatum, das auf die Flasche gestempelt ist. Und das lässt sich einfach mit Isopropanol (Reinigungsalkohol) abwischen. Easy-Peasy.

Also werde ich wohl erstmal diese Flaschen sammeln, ich habe ja noch lange Zeit, bis mir mein momentaner Vorrat ausgeht und ich einen ausreichend großen Vorrat identischer Flaschen brauche. Die Unterschiede zwischen diesen neuen und den momentanen Flascen sind erheblich: Die neue Flasche ist viel größer (330ml im Vergleich zu 90ml), aber immernoch recht klein. Der wichtigere Unterschied ist dass die Öffnung deutlich kleiner ist. Das könnte sich noch als so unpraktisch erweisen, dass ich doch lieber zu anderen Flaschen greifen werde. Für den Augenblick finde ich die Aussieht auf neue Flaschen und eine grundsätzlich andere Sorte Flaschenpost allerdings faszinierend, und ich denke schon darüber nach, wie die neue Generation Flaschen aussehen könnte. – Ich habe ja noch Zeit bis es soweit ist…

So I have probably about two years to build a decent storage and decide how the new messages will be made up: These bottles are larger than the ones I use now but still fairly small (the bottle holds 330ml ginger ale compared to 90ml special formula milk in the current bottles). The most important change however is the much smaller opening which might actually prove unfortunate after all. We’ll see, I do have time.
Still, I am quite excited about the prospect of new bottles.- Silly 🙂

Koerbe

A quick update on the small worlds: If you have been following here for a while, you might remember that I am trying to put a shopping cart into one of my bottles. I have also not given up on them. Since all metal attempts are discouraging so far, I am now experimenting with baskets cut from paper. I’ll see where this will take me. I hope you’ll follow the journey. See you around!

Aber auch an anderen Inhalten wird natürlich weiter gearbeitet, konkret wieder an einem Einkaufswagen, den ich gerne für eine Szene in meiner “small world”-Serie benutzen würde. Weil alle Metallkörbe, die ich in der Zwischenzeit ausprobiert habe schrecklich aussehen, experimentiere ich zur Zeit mit Papierkörben. Mal schauen, wohin mich das führen wird. Bis demnächst!

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New Stops, neue Korken

2014-01-29 11.12.48Der Umzug nach England bringt teilweise unerwartete Schwierigkeiten mit sich. So ist auch das Gestalten von Flaschenposten subtil schwieriger geworden. Konkret: der Versender, von dem ich bislang meine Korken bekommen habe, versendet nicht nach UK und der, bei dem ich meine erste Ladung gekauft habe, für ein horrendes Geld. Eine lokale Quelle zu finden ist natürlich sowieso eigentlich eine gute Idee. Die erste Schwierigkeit war auch relativ schnell überwunden: Die Dinger heißen “tapered corks”, “bungs” oder auch einfach nur “stops”, und so hat mich in der letzten Woche die erste Ladung erreicht.

Moving to a new country has surprising consequences. In my case i t makes closing my messages in bottles just that bit more difficult. Who would have thought that? The vendor of the corks that I used for the latest bottles and with which I was very happy doesn’t ship to the UK, and the other shop where I bought the first batch ask for a frightening sum to send them here. So I looked for ordering them locally which is a good idea in any case, I guess. And so the first batch of new corks reached me during the last week.

korkenOn the right you see a comparison between the old and new corks: the new ones are significantly taller and are composed of small bits of cork rather than large pieces. The old corks were composites, too, but mostly of a couple of larger chunks rather than the small shreds that makes the new cork. I don’t know whether that is good or bad, actually. While the old ones look nicer to me, they often had larger holes which are not present in the composite corks.

Auf diesem Bild oben seht ihr einen Vergleich des alten Korkens (links) mit dem neuen (rechts). Beide sind zusammengesetzt, allerdings sind meine alten Korken aus wenigen großen Stücken gemacht, während der neue aus vielen kleinen Teilen besteht. Ich finde das sieht weniger hübsch aus, allerdings bin ich nicht sicher, ob diese kleinen Teile wirklich ein Nachteil sind. Es ist ja nicht so, dass der Inhalt verdirbt, wenn beim Korkenzieher eindrehen ein Stückchen Korken in die Flasche fällt. Und immerhin sind die Lücken und Risse im Korken weniger ausgeprägt bei dem zusammengeklebten Monsterding. Monsterding weil der neue Korken schon wesentlich länger ist als zuvor.

2014-01-29 11.15.37Hier sieht man ihn mal auf einer Flasche. – Sieht ein bisschen komisch aus, wenn ihr mich fragt. Natürlich würde er noch ein wenig tiefer in der Flasche stecken, wenn ich die Flasche endgültig verschließe. Aber dennoch…. Vielleicht könnte ich auch oben ein Stück abschneiden. Das werde ich wohl mal ausprobieren.

Ich bin jedenfalls alles andere als sicher, dass ich hiermit schon die endgültige Lösung gefunden habe. Naja, jetzt werde ich wohl einfach mal zumindest eine neue Flasche füllen, und den neuen Korken ausprobieren!

In any case the large cork does look a little funny on the small bottles. Maybe I could simply cut some material off the top. Well, I am not sure yet, that I have found my ideal cork just yet. But now I’ll head off to make at least one new bottle and try the cork!

Endlich: Die Korken sind da!

korken blogFinally the new corks reached me. Not sure yet that they have indeed the optimal size but it was the best I could find for now, and I am optimistic that they will work all right. It will be better than no cork at all in any case. Now I am looking forward to sealing the next 10 bottles tomorrow. More to come…

Endlich haben mich die 10 Korken erreicht, die ich bestellt habe. Im Bild ist eine Flasche mit Korken zu sehen. Der liegt dort natürlich erstmal nur locker auf, ich denke, ich werde ihn fast ganz reindrücken. Das finde ich ein wenig unglücklich. Ich hätte es besser gefunden, wenn er einige Millimeter dicker wäre. Aber beim nächstgrößeren Korken, den ich bestellen könnte, bin ich mir nicht sicher, dass ich das untere Ende überhaupt in die Flasche gefriemelt bekomme. Naja, zusammen mit der Fassdichte, die ich eigentlich ja auch noch draufschmieren will, wird es sicher gut klappen. – Demnächst mehr dazu.