New Messages once more, the first of 2016

flaschenpost no 81

Message Number 81: Small World – Mail

The first message in a bottle in 2016 carries the number 81 and the title small world – mail. It was made in a hurry when Peter Stein put the exhibition with messages in bottles at the Waterfront Museum in Swansea to my attention, and the related call for art by the University of Wales in Swansea. I quickly made and sent off the bottle above, and it is now part of the exhibition that started this evening. – I hope I’ll manage to drop in and maybe take a couple of photos. The exhibition is on until March.
Unfortunately it was hard to get hold of the organizers and to learn any specifics: What will be done with the bottles after the exhibition? How long exactly will the exhibition be on? Will all bottles send be shown? – I don’t know. But at some point I thought: what the heck, if I am going to toss the bottle into the sea, I can as well send it off without knowing exactly what is going to happen. And they did send me an email when they received my bottle, promising some photos later. I’ll see.

paket

my parcel containing the bottle above

Oben ist Flasche Nummer 81 zu sehen, mit Titel “Small World – Mail”, die erste in diesem Jahr. Ich habe sie eher hastig zusammengefriemelt, nachdem micht Peter Stein auf die Flaschenpost-Ausstellung in Swansea im Maritime Waterfront Museum und den damit verbundenen Call for Art aufmerksam gemacht hat (danke nochmal an dieser Stelle!). Mittlerweile ist sie gut angekommen, und die Ausstellung wurde heute abend eröffnet. Ich hoffe, ich werde es schaffen, mal vorbeizuschauen und ein paar Fotos zu machen, immerhin habe ich bis März noch Zeit dazu.

aepfel 001 kleiner

making miniature apples

As you can see in the image above, that the scene is resting on a white raised thing. If course it contains the accompaning letter with my contact data. This is the latest attempt in improving the “chamber” where I put it. For bottle no. 81 I used a new sort of modelling clay, and once I got started, I have new ideas how to further improve it. So more bottles. Since I still have a couple of miniature baskets, and enjoyed making the apples, I started with that once more.

apfel kaputt

when trying to put one of the apples onto the pin it broke in half and I pierced my finger – I quite like how the apple bit looks, and I thought I could maybe use it…

Wie im Bild oben zu sehen ist, arbeite ich gerade an einer Verbesserung der “Kammer” in der ich den Brief mit meinen Kontaktdaten unterbringe. Für Flasche Nummer 81 habe ich eine Form von Knetmasse benutzt, die an der Luft hart austrocknet. Aber ich glaube, ich kann das noch verbessern. Also sollte eine zweite Flasche her. Weil ich noch Miniaturekörbe übrig habe, und das Äpfelmachen Spaß gemacht hat, habe ich damit noch einmal begonnen.

apfelkorb kleiner

Here you see a basket with the apples inside. – I added black bits to the half to make it look like, well, an apple half

Oben im Bild ist der Korb mit einigen der Äpfel zu sehen. Leider hat das Anmalen diesmal insgesamt ein wenig schlechter funktioniert. Damit die Farbe nicht mit ein wenig Wasser sofort abspült, habe ich sie diesmal lakiert, sie trocknen gerade noch. Die fertige Flasche gibt es dann demnächst zu sehen. Bis dahin!

Above you see the basket with apples which I fancy will be part of the next bottle. I am undecided on whether to glue or hold them down in any way. I’ll see. As you can see I decided to add some very dark green bits to look like seeds to the broken one. Currently a bit of clear acrylic coating is drying on them, in the attempt to make the colour a little more water resistant. The new message will hopefully be finished soon. Talk to you then!

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4 thoughts on “New Messages once more, the first of 2016

  1. Liebe Hilke,
    das Ausstellungsprojekt in Swansea ist tatsächlich ein kleines Abenteuer. Die Informationen dazu waren reichlich vage, auf meine E-Mails gab es bislang keine Antwort und ob mein Päckchen rechtzeitig angekommen ist, weiß ich nicht. Aber wenn du Gelegenheit hättest, mal zu gucken, wäre das natürlich toll!

    Keine Ahnung, was da sonst noch an Einsendungen kommt, aber ich bin überzeugt, dass deine “Mail” an Charme, Esprit und Ausdruck nicht zu toppen ist! Ganz zauberhaft und so liebevoll gemacht! 🙂

    Originell auch, dass deine Sendung Luftpostbriefe enthält. Das ist in dieser Form auch schon eine aussterbende Postgattung, oder? Heute ist der Transport per Flugzeug ja ganz selbstverständlich. Und bei den Mengen an Luftfracht, die heutzutage unterwegs sind, spielt dünnes Papier für einen Brief gar keine Rolle. Die Portoliste der Deutschen Post kennt das “Aerogramm” schon gar nicht mehr. Wer schreibt überhaupt noch einen Brief im Feststoffmodus, wenn es per Internet viel schneller geht?

    Aber ich habe für eine der Flaschenposten, die ich nach Swansea geschickt habe, tatsächlich Luftpostpapier verwendet. Wegen der kleinen Flasche war es nötig. Und dann konnte ich es nicht lassen, das kleine Röllchen meiner Wasserpost mit einem Luftpostaufkleber zusammenzukleben. 😉

    So, nun solltest du dein leckeres Obst aus eigenem Anbau ganz schnell ins Gläschen verfrachten! Sonst stibitze ich mir einen dieser so appetitlichen Äpfel und mache mir damit über einer Kerze einen Bratapfel. 😀

  2. Hallo Peter,
    danke für deinen ausführlichen Kommentar. Ja, Luftpost ist so gut wie ausgestorben. Als mein Mann (damals noch mein Freund) für 2 Jahre in den USA gelebt hat, und ich noch in Leipzig, da haben wir uns Briefe geschrieben, und da habe ich tatsächlich Luftpostpapier benutzt, weil ich viel geschrieben habe (ich habe oft Excerpte von den Büchern, die ich gerade gelesen habe beigelegt), war das fürs Gewicht tatsächlich wieder interessant. Aber wer nur ein, zwei Bögen schreibt, der braucht kein extra-leichtes Papier mehr. Und die Luftpostbriefumschläge sind anscheinend wirklich out.
    Die UK scheinen postalisch Deutschland ein wenig hinterher zu sein. Man kann tatsächlich Briefe “erster KLasse” (Lieferzeit 1 Tag in den UK) oder zweiter Klasse (Lieferzeit 3 Tage oder mehr) verschicken. Briefe nach Europa müssen mittlerweile Luftpost sein. Aber sonst nicht. Nach Australien etwa, kostet ein Brief wenn er nicht mehr als 10g wiegt (da will man dann doch tatsächlich Luftpostpapier benutzen) £1 per Luftpost und kommt in einer guten Woche an. Man kann ihn aber auch per SChiff versenden. Das dauert dann etwa 17 Wochen und man hat ganze 15p gespart. – Engländer benutzen sowas anscheinend in der Tat. Warum nicht 15p sparen, wenn’s nicht so drauf an kommt? 🙂

    Die Ironie, dass Luftpost auch am Aussterben ist, hatte ich gar nicht so bedacht. Ehrlich gesagt, war ich nur auf das allgemeine Aussehen aus, und dieser Luftpostrand lässt einen Umschlag halt gleich nach einem Brief aussehen. Aber der Gedanke gefällt mir!

    Ich hoffe, deine Flaschenposten sind in Swansea auch noch angekommen. Die Bilder davon haben mir doch sehr gut gefallen. Wenn ich mehr weiß, sage ich dir natürlich Bescheid!

    Hilke

  3. Pingback: The latest bottles, bottle design and some philosophy | Das Flaschenpost Projekt

  4. Pingback: The latest bottles and bottle design | Das Flaschenpost Projekt

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