The story of a Dispatch

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Das beste Bild, das ich habe, und einem Abwurfbild am nächsten kommt.

Heute will ich davon erzählen, wie schon im Februar zwei meiner Flaschen abgeworfen wurden. Ich kann nicht so ganz schlüssig erklären, warum ich so lange damit gewartet habe, hier davon zu erzählen. Auf den Punkt bebracht, finde ich diesen Bericht hier besonders schwierig zu schreiben. Teilweise liegt es wohl daran, dass ich selbst nur nach und nach und immer bruchstückhaft davon erzählt bekommen habe. – Mittlerweile muss ich mich ordentlich beeilen. Wer weiß, vielleicht wird eine der Flaschen gefunden, bevor ich überhaupt vom Abwurf erzählen kann? Also beginne ich einfach mal mit einer Chronologie:

Today I want to talk about two bottles that were already dispatched in Febuary. I have no fully plausible explanation why it took me so long to write this blog post. In brief I found it hard to come up with what and how to write, but why? Well, maybe it is because the main information was revealed to me only a bit at a time. By now time is pressing: the bottles could get found any time, and I have not even let you know that they are afloat.
After some consideration, and insecure how to present the story to you, I’ll just start with a chronological presentation of the events:

sending off bottles to a friend in Northern Germany

sending off bottles to a friend in Northern Germany

Last fall I send four bottles to my friend Peter aka James Ismael Cook. He wrote about receiving them, and about throwing two of them into the Baltic Sea on December 5  in this Blogpost (German). About the other two, he remarked in an email, he had something “special” in mind. But nothing more.

Letzten Herbst schon habe ich eine Auswahl Flaschen an Peter aka James Ismael Cook geschickt. Am 5. Dezember hat er auf seinem Blog davon erzählt, wie er sie bekommen und dann zwei von ihnen in die Ostsee geworfen hat. Über die anderen beiden schrieb er mir nur, er habe etwas “besonderes” damit vor, was wollte er aber noch nicht erzählen.

Am 4. Februar hat er dann hier auf dem Blog den folgenden etwas krypischen Kommentar hinterlassen:

Vorhin bekam ich eine kurze Meldung von meinem “Sondereinsatzkomando Ente-3″ 😉 von der Doggerbank, die ich in der Rohform, wie sie via Satellit von Bord abgesetzt wurde, weitergebe:

“Betreff: Bottle 55

4.03.2015

Abwurf 18.30h
Lat 55°40.70
Lon 04°20.63
Angaben ungefaehr.”

(Ich vermute einen Tippfehler, und das Datum sollte eigentlich 4.03.2015 lauten.)

flaschenpost no 55

Flasche Nr. 55

On March 4th I then recieved the following message here in a comment on the blog:

A moment ago I received the following notice via satelite from my “special task force Duck 3” 😉 from the Dogger Bank:
Subject: Bottle 55
Dispatch: 1830 hours
Lat 55°40.70
Lon 04°20.63
all data approximations

And five days later, a similar comment:

Number 58 is drifting between Rügen and Møn since last night. This is the short notice I received from “special task force duck”:

“Bottle 58dispatch 8.02.15 23.50h
Lat 54°46.08
Lon 12°57.10

all data approximate”

flaschenpost no 58A

Bottle number 58

At that point, I had the idea that maybe Peter was out on a boat to post the bottles? Uttering my conjecture, I received the virtual equivalent of loud laughter. I was told that he was not on a “boat” but that the idea is not bad, just “boad” was more than just a slight understatement.
Ein zweiter Kommentar mit ähnlichem Inhalt kam einen Tag später an:

# 58 treibt seit letzter Nacht in dem Seegebiet zwischen Rügen und Mön. 🙂
Kurzmeldung von “Spezialkommando Ente”:

“Bottle 58
Abwurf 8.02.15 23.50h
Lat 54°46.08
Lon 12°57.10

Angaben ungefaehr”

Zu dem Zeitpunkt hatte ich ja schon den Verdacht, dass do wohl der Peter auf einem Boot oder Schiff unterwegs ist. “Stimmt nicht ganz” meinte er nur und “Boot ist übrigens etwas…-…hmm…-…ziemlich verniedlichend. “

Etwa eine Woche später hatte ich dann einen Brief auf Papier in der Post, der noch ein wenig mehr erklärt hat. Leider darf ich davon nicht viel erzählen. Aber mir wurde erklärt, dass es sich jeweils um Abwurfstellen möglichst weit weg von jedem Ufer handelt. – In der Tat jemand auf einem Schiff, und hat die Flaschen für mich eingeworfen. Peter hat, wie es scheint, überall so seine Helfer auf den Meeren dieser Welt herumschippern (naja, oder zumindest Nord- und Ostsee). Na, und jetzt warte ich darauf, dass eine dieser Flaschen auf gefunden wird. Vielleicht wird’s ja was, jetzt wo ich davon erzählt habe 🙂

About a week later a letter via traditional mail reached me, and let me finally make sense of all this information Unfortunately I was asked not to give you much of that information. But I learned that both positions were chosen to be far off land. Well, and now I hope someone might find them one day. Maybe soon, now that I have told you 🙂

 

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2 thoughts on “The story of a Dispatch

  1. Pingback: Wie ich zum Flaschenpostbriefträger wurde… | flaschenposten

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