Lück, Locke und die Philosophie der Flaschenpost.

Ich habe ja versprochen, Bescheid zu sagen, wenn James Ismael Cook seinen Blogpost zum Abwurf der Flaschen bringt. – Hier ist er nun. Ich empfehle, auf seinem Blog mal vorbeizuschauen und zu stöbern, es gibt da so manche Geschichte zu entdecken.

flaschenposten

Sauwetter da draußen! Mit stillem Vergnügen reibe ich mir die Hände. Billie, die temperamentvolle Tochter von Alexandra, leistet ganze Arbeit! Billie ist ein kleines Strumtief, das gerade am Rande der machtvollen Nordmeer-Zyklone Alexandra (die hatte zeitweilig einen Kerndruck von 940 hPa) über Jütland hinweg in Richtung Ostsee gelenkt wird. Handfester Südwestwind: genau richtig, um ein kleines Geschwader von sieben Flaschenposten aus der Kieler Bucht in den Fehmarnbelt zu treiben.

Sieben Flaschenposten? So viele hatte ich noch nie auf einmal losgeschickt. Wie es dazu kam, will ich nun erzählen. Eine etwas längere Geschichte.

E-Mails

Es begann Anfang November mit einer E-Mail des Journalisten Oliver Lück. Er schrieb mir, dass er an einem Buch über Flaschenposten in der Ostsee arbeite, die von einer Frau in Lettland gefunden worden seien. Genauer gesagt, es ginge über die Menschen, die sie losgeschickt hätten und die er an Hand ihrer Flaschenpostgeschichten porträtieren wolle.

“Für weitere, etwas kürzere Geschichten in diesem Buch möchte…

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One thought on “Lück, Locke und die Philosophie der Flaschenpost.

  1. Pingback: Bottle No. 50 Found | Das Flaschenpost Projekt

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